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In Peru kämpfen sich die Fahrer durch unwegsames Terrain © SID / FRANCK FIFE

Rallye Dakar: Zehn Etappen über 5000 Kilometer in Peru

10 Etappen, 3000 Wertungskilometer, 70 Prozent Sand: Die Rallye Dakar wird die Teilnehmer auch bei ihrer 41. Austragung an ihre persönlichen Grenzen führen.

Dabei findet die berühmte Wüsten-Rallye 2019 erstmals nur in einem Land statt. Vom 6. bis 17. Januar geht es auf einen 5000 Kilometer langen Rundkurs in Peru, Start und Ziel ist die Hauptstadt Lima. Den Streckenplan gaben die Organisatoren am Dienstag bekannt.

Das südamerikanische Land Peru hat sich trotz Finanzproblemen dazu entschieden, die Dakar auszurichten. Sie wurde von der Regierung als ein Ereignis von nationalem Interesse eingestuft. Finanzielle Engpässe hatten dazu geführt, dass die bisherigen Co-Gastgeber Chile und Argentinien für 2019 ausgestiegen waren.

Rückkehr nach Afrika?

Die kommende Austragung könnte die vorerst letzte in Südamerika sein. Dakar-Chef Etienne Lavigne hatte im Mai erklärt, dass man für 2020 eine Rückkehr nach Afrika erwäge. Er stehe in sehr gutem Kontakt zu mehreren Ländern, um die Dakar erstmals seit 2007 wieder in Afrika auszutragen, sagte Lavigne. 2008 wurde die Rallye wegen einer Terrordrohung abgesagt, seit 2009 findet das Rennen aus Sicherheitsgründen in Südamerika statt.

Autor: sid

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