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Jakob Dorigoni holte bei der WM Rang fünf. © Elisa Haumesser

Dorigoni verpasst WM-Podest knapp – Lechner 17.

Keine Medaillen gab es für Südtirols Querfeldein-Spezialisten bei den Weltmeisterschaften im dänischen Bogense. Während Jakob Dorgoni in der Altersklasse U23 Platz fünf holte, musste sich Eva Lechner bei den Elite-Damen mit Rang 17 begnügen.

Nicht ganz mit einer Medaille geklappt hat es für Jakob Dorigoni bei den Querfeldein-Weltmeisterschaften in Bogense. Der 20-Jährige aus Pfatten ging als Mitfavorit ins Rennen, nachdem er es in dieser Saison mehrmals auf das Weltcup-Podest geschafft hatte. Schlussendlich reichte es für den fünften Platz. Der Sieg ging an den britischen Topfavoriten Thomas Pidcock in 47.42 Minuten, Rang zwei holte der Belgier Eli Iserbyt (+15 Sek.), Rang drei ging an den Franzosen Antoine Benoist (+23). Dorigoni kam 35 Sekunden nach dem siegreichen Briten ins Ziel.

„Ich habe alles gegeben, aber leider hat es nicht für die Medaille gereicht“, betonte Dorigoni nach dem Rennen. Er habe diese Medaille gewollt. „Aber es sollte nicht so sein. Ich bin etwas enttäuscht“, so der Nachwuchsradler.

Gar nicht gut lief das Rennen für die Eppanerin Eva Lechner. Sie musste sich mit Rang 17 begnügen und kam 2.48 Minuten nach der siegreichen Belgierin Sanne Cant ins Ziel. Silber holte die Holländerin Lucinda Brand (+9 Sek.), Bronze ging mit Marianne Vos an eine weitere Holländerin (+15).

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