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Manuel Quinziato

Manuel Quinziato: „Ein harter, aber schöner Tag“

Der Radprofi aus Bozen war nach der kraftzehrenden Fahrt von Moena bis St. Ulrich wieder einmal sehr glücklich, auf heimischem Terrain gefahren zu sein.

„Es war wirklich eine anstrengende Etappe, gleichzeitig aber auch sehr schön“, so der 37-Jährige. „Diese Fahrt wollte ich von der ersten bis zur letzten Sekunde genießen.“

Der letzte Giro des Radprofis neigt sich also langsam aber sicher dem Ende zu. Für Quinziato steht aber noch ein Highlight an: Beim abschließenden Zeitfahren in Mailand will der Bozner nämlich noch einmal angreifen und vielleicht das eine oder andere persönliche Erfolgserlebnis landen. Am Donnerstag freute er sich aber über den Sieg seines BMC-Kollegen Tejay Van Garderen. „Der Sieg von Tejay hat den heutigen Tag noch spezieller gemacht. Ich freue mich für ihn persönlich, da er ein solches Resultat gebraucht hat und hoffe, dass sich das positiv auf seinen weiteren Werdegang auswirkt“, so Quinziato, der die Devise für die nächsten Tage wie folgt definiert: „Zähne zusammenbeißen und so gut wie möglich abschließen.“



Autor: sportnews