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Wenig zu holen gab es im Short-Track-Rennen für Gerhard Kerschbaumer. (Archivbild) © am

Kerschbaumer und Lechner im Short-Track abgeschlagen

Dieses Wochenende steht in Snowshoe (USA) für die MTB-Elite die letzte Weltcup-Etappe an. Bereits Freitagabend fand das Short-Track-Rennen für die Cross-Country-Fahrer statt. Hierbei gab es für Gerhard Kerschbaumer und Eva Lechner wenig zu holen.

Bei den Short-Track-Rennen über die kurze Distanz sind die ersten 40 Fahrer der Weltrangliste startberechtigt. Die Rennen, die 2018 ins Leben gerufen worden sind, bringen zwar einige Weltcup-Punkte und sind auch entscheidend für die Startaufstellung, einen hohen Stellenwert genießen sie bei Fans und Fahrern jedoch nicht.

Für die Südtiroler Athleten gab es dabei diesmal auch nichts zu holen. Gerhard Kerschbaumer, der sich bei kurzen Rennen generell schwer tut, musste sich mit Rang 25 begnügen, 46 Sekunden hinter dem siegreichen Schweizer Nino Schurter. Der Weltmeister triumphierte in 22.01 Minuten vor dem Franzosen Titouan Carod (+2 Sek.) und dessen Landsmann Jordan Sarrou (+ 3).

Bei den Damen landete Eva Lechner auf Platz 18, 1.10 Minuten hinter Jenny Rissveds, die mit einer Zeit von 25.07 Minuten als Erste das Ziel erreichte.

Widmann überzeugt in Quali
In der Downhill-Qualifikation ein Ausrufezeichen gesetzt hat Veronika Widmann. Die Traminerin erzielte die viertschnellste Zeit und landete auf dem vierten Platz. Aufgrund ihrer bisher starken Weltcup-Leistung (Gesamtrang 4), wäre sie ohnehin für das Finale gesetzt gewesen.

4th place today at qualies for the last world cup of the year! Looking forward to finals tomorrow!Watch it live on @...

Pubblicato da Veronika Widmann su Venerdì 6 settembre 2019

Nicht mit dabei ist hingegen Johannes von Klebelsberg. Der Bozner ging in der Qualifikation nicht an den Start. Seit einem Sturz bei der WM in Kanada vor einer Woche hatte er mit Kopfschmerzen zu kämpfen. Nach dem Training in Snowshoe – wo er übrigens Rang 10 erzielten konnte – suchte der 24-Jährige schließlich einen Arzt auf. Beim Bozner wurde eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert. Er entschied sich Quali und Rennen auszulassen, um diese auszukurieren.

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