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Konnte ihr Glück kaum fassen: Evie Richards. © ANSA / GIAN EHRENZELLER

Richards ist Weltmeisterin, Südtirolerinnen abgeschlagen

Evie Richards kürte sich im Cross Country zur Weltmeisterin. Auf den Medaillenrängen dahinter folgten die Niederländerin Anne Terpstra und die zeitgleichen Schweizerinnen Sina Frei und Jolanda Neff. Eva Lechner und Greta Seiwald konnten nicht in den Kampf um die Podiumsplatzierungen eingreifen.

Die Weltmeisterschaften im Val di Sole neigen sich langsam ihrem Ende zu. Am vorletzten Wettkampftag traten Greta Seiwald und Eva Lechner im Cross Country an. Nach ihrem starken WM-Debüt im Short-Track ließ Seiwald etwas Federn, mit dem 21. Rang (+ 6:33 Minuten) war die 23-Jährige aber nichtsdestotrotz zufrieden. Eva Lechner musste sich hingegen mit einem enttäuschenden 24. Platz begnügen.


Im Kampf um das Podium gab es sogar ein Fotofinish. Während sich die Britin Evie Richards mit über einer Minute Vorsprung vor Anne Terpstra zur Weltmeisterin kürte, ging es im Kampf um Platz 3 Schlag auf Schlag. Bis zum Schluss lagen die Schweizerinnen Sina Frei und Jolanda Neff gleichauf, am Ende musste die TV-Bilder entscheiden. Es kam für beide zu einem glücklichen Abschluss. Die Teamkolleginnen durften sich gemeinsam über die bronzene Medaille freuen.

Zanotti bei U23-Herren auf dem Podium
Zuvor waren auch die U23-Herren im Cross Country gefordert gewesen. Dabei konnte sich der Chilene Martin Vidaurre Kossmann vor Juri Zanotti (1:03 Rückstand) und Joel Roth (1:38 Rückstand) durchsetzen. Zanotti fuhr damit das bisher beste Ergebnis der Azzurri bei den Weltmeisterschaften im Val di Sole ein.

Schlagwörter: radsport

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