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Landete auf den starken fünften Rang: Eva Lechner © Instagram

Short Track: Lechner kratzt am Podium

Eva Lechner hat am späten Freitagabend ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die 34-Jährige landete beim Weltcup in Val di Sole im Short Track im Spitzenfeld. Gerhard Kerschbaumer kam hingegen nicht in Fahrt.

Das Short-Track-Rennen (XCC) dauert in der Regel nicht über 25 Minuten und ist seit dem Jahr 2018 im Weltcup-Kalender verankert. Die Herren müssen den etwa 1 Kilometer langen Rundkurs 11 Mal absolvieren, die Frauen nur 8 Mal. Die Strecke ist im Vergleich zum herkömmlichen Mountainbike-Rennen deutlich weniger anspruchsvoll, daher halten sich die Fahrer meist in Gruppen auf.

Die besten 40 der Weltrangliste kämpfen dabei aber nicht nur um den Sieg im Short Track, sondern auch um die besten Startpositionen für das eigentliche Rennen am Samstag.

Van der Poel ist nicht zu stoppen

Gerhard Kerschbaumer verpasste die Top-10. © Instagram

In der Herren-Konkurrenz hatten Kerschbaumer & Co. dem niederländischen Alleskönner Mathieu Van der Poel erneut nichts entgegenzusetzen. Mit einem unwiderstehlichen Angriff auf der letzten Runde distanzierte der 24-Jährige die Konkurrenz. Zweiter wurde der Brasilianer Henrique Avancini, Rang drei ging an den Überraschungsmann Jens Schuermans. Kerschbaumer, der mit den widrigen Streckenverhältnissen zu kämpfen hatte, musste sich mit dem 14. Platz begnügen.

Bei den Damen wusste Eva Lechner zu überzeugen. Die 34-Jährige kam unter strömenden Regen als 5. ins Ziel und verschaffte sich damit eine gute Position für das Rennen am Samstag. Die Siegerin hieß einmal mehr Jolanda Neff. Die Schweizerin gewann vor ihrer Landsfrau Sina Frei und der Französin Pauline Ferrand Prevot. Weltmeisterin Kate Courtney kam nicht über den 10. Rang hinaus.

Autor: leo

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