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Greta Seiwald freute sich. © Greta Seiwald/Mmondini

„Und dann ist Törggelezeit“: Die Stimmen aus Val di Sole

Vor dem Downhill-Rennen am Sonntag fanden am Samstag bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Val di Sole die Cross-Country-Rennen der Damen und Herren statt. Mit dabei waren auch drei Südtiroler, die anschließend SportNews Rede und Antwort standen.

Greta Seiwald, Eva Lechner und Gerhard Kerschbaumer starteten mit unterschiedlichen Voraussetzungen ins Rennen. Als Debütantin in der Elite-Klasse war Seiwald vor allem darauf aus, Erfahrung zu sammeln. Das gelang ihr mit dem guten 21. Rang.


Lechner und Kerschbaumer haben hingegen schon WM-Medaillen in ihrer Karriere gewonnen – trotzdem waren deren Erwartungen gedämpft. Nicht zuletzt wegen der nicht nach Wunsch verlaufenen Saison. So reichte es auch diesmal nicht für eine Spitzenplatzierung. Während Kerschbaumer dem 17. Platz aber Gutes abgewinnen konnte, haderte Lechner mit ihrem Rennen.

Seiwalds Freude:




Kerschbaumers Fazit:




Lechners Enttäuschung:



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