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Kaum zu schlagen: Arnaud Demare © APA/afp / LUCA BETTINI

Demare holt sich bei Giro 4. Tagessieg

Der Franzose Arnaud Demare hat auf dem 11. Teilstück des Giro d'Italia erneut zugeschlagen. Der 29-Jährige aus dem Team Groupama-FDJ holte sich am Mittwoch nach 182 überwiegend flachen Kilometern von Porto Sant'Elpidio nach Rimini souverän den Sieg im Massensprint.

Für Demare war es beim diesjährigen Giro bereits der 4. Etappenerfolg. Zweiter in Rimini wurde der am Vortag erfolgreiche Slowake Peter Sagan. An der Spitze des Gesamtklassements gab es keine Veränderungen. Der Portugiese Joao Almeida kam wie alle weiteren Favoriten mit dem Feld ins Ziel und verteidigte das Rosa Trikot souverän. Er führt nach wie vor 34 Sekunden vor dem Niederländer Wilco Kelderman und 43 Sekunden vor dem Spanier Pello Bilbao.


Demare hat bisher alle Sprintankünfte nach Flachetappen gewonnen. „Ich habe im Finish so eine Stärke gespürt. 4 Siege hätte ich nie erwartet“, bilanzierte der Franzose. Tags zuvor war die 103. Italien-Rundfahrt kurzzeitig im Corona-Chaos versunken. Gleich acht positive Tests, unter anderem von Stars wie Steven Kruijswijk und Michael Matthews, sorgten nicht nur für Einzelausstiege, sondern auch für das Aus der Rennställe Mitchelton-Scott und Jumbo-Visma. Auch im Umfeld der französischen Mannschaft AG2R-La Mondiale und dem britischen Team Ineos Grenadiers gab es jeweils einen Corona-Fall.

Autor: apa/dpa

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