E Rennrad

Chris Froome war nach dem Einschreiten des Polizisten bedient. © Twitter / Albert Secall

Kuriose Verwechslung: Froome zofft sich mit Polizisten

Der Mittwoch war für Radprofi Chris Froome ein Tag zum Vergessen. Zum einen, weil sein Konkurrent Geraint Thomas mit dem dritten Platz einen wohl vorentscheidenden „Triumph“ für den Gesamtsieg bei der Tour de France feiern konnte. Zum anderen, weil Froome nach dem Rennen mit einem Polizisten aneinandergeriet – wegen eines kuriosen Zwischenfalls.

Was war passiert? Nach dem Rennen wollte Froome vom Ziel auf dem Col du Portet zum Teambus fahren. Plötzlich wurde er bei der Abfahrt von einem Polizisten gestoppt und kam dabei zu Sturz. Der Grund für das Einschreiten des Polizisten ist kurios: Der Ordnungshüter hielt Froome, der mit einer schwarzen Regenjacke bekleidet war, für einen Fan.

Der Polizist zerrt Froome vom Rad. © Twitter / Albert Secall

„Es war ein Missverständnis“, teilte das Team Sky später mit. Glücklicherweise verletzte sich Froome beim ungewöhnlichen Crash nicht. Eine kurze Streiterei gab es aber doch.



Im Kampf um das Gelbe Trikot hatte der Brite auf der nur 65 km langen „Bergsprint“-Etappe auf den letzten Kilometern abreißen lassen müssen. Sein Teamkollege und Landsmann Geraint Thomas baute hingegen seinen Vorsprung aus und machte einen großen Schritt in Richtung seines ersten Tour-Sieges.

Autor: det/sid

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