E Rennrad

v.l. Dieter Csefan (Polizei) und Hansjörg Mayr (Staatsanwaltschaft Innsbruck) bei der PK zur Doping-Razzia © APA / EXPA/JOHANN GRODER

Nordtiroler Radprofi gesteht Doping

Wenige Tage nach dem Doping-Skandal bei der nordischen Ski-WM in Seefeld platzte eine weitere Bombe. Wie die Kronen-Zeitung berichtet, sei der Radstar Stefan Denifl vorübergehend verhaftet worden.

Der 31-Jährige aus dem Stubaital gab offenbar ein umfassendes Blutdoping-Geständnis ab und ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck nach den Doping-Verhaftungen in Seefeld laufen weiter. Laut Krone könnte es in der kommenden Woche zu weiteren Razzien kommen – vor allem der Sommersport soll davon betroffen sein.

Stefan Denifl gewann 2017 die Österreich-Radrundfahrt und die 17. Etappe der Vuelta.

Autor: zor

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