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Jakob Riegler und die Azzurri im Halbfinale. © Franz Spiess

Azzurri jubeln über Halbfinal-Einzug

Die Faustballer des SSV Bozen, die bei der Heim-EM in Altenburg (Kaltern) das Nationalteam Italiens bilden, haben den Sprung ins Halbfinale geschafft. Dort wartet der große Favorit.

Die Azzurri, die sich am Freitag noch in allen Gruppenspielen geschlagen geben mussten, trafen am Samstagvormittag im Viertelfinale auf Dänemark. Dabei siegten die Bozner nach 3 Sätzen mit 3:0 (11:9, 11:8, 11:8).


Stamm-Schlagmann Armin Runer wurde fürs ganze Match geschont. Sein Ersatzmann Jakob Riegler (19) wusste zu überzeugen. Er spielte bis zur Mitte des 3. Satzes, danach kam mit Daniel Zipperle ein weiterer Nachwuchsspieler zum Einsatz.

Auch Kapitän Simon Prudenziati wurde lange geschont und erst am Ende eingesetzt. „Heute sind wir erstmals als Favorit in ein Match gestartet und haben viele junge Spieler eingesetzt. Das Match war lange Zeit umkämpft, auch wenn wir doch verdient gewonnen haben und jetzt zurecht im Halbfinale stehen“, erklärte Prudenziati.

Im Halbfinale treffen die Azzurri auf den großen Favoriten Deutschland. Der amtierende Weltmeister (Deutschland holte bei der WM in Winterthur 2019 gegen Österreich den Titel) bezwang im Viertelfinale Belgien souverän mit 3:0 (11:3, 11:6, 11:3). „Wir können als Außenseiter befreit und ohne Druck aufspielen“, blickt Kapitän Prudenziati voraus.

Im zweiten Halbfinale trifft Österreich auf die Schweiz. Österreich feierte einen klaren 3:0-Sieg gegen Tschechien (11:2, 11:3, 11:2). Die Schweiz bezwang Serbien ebenfalls souverän mit 3:0 (11:2, 11:5, 11:1).

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