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College-Sport erfreut sich großer Beliebtheit. © APA/getty / Sean M. Haffey

College-Sportler dürfen in den USA werben

Sportlerinnen und Sportler an amerikanischen Universitäten dürfen vom 1. Juli an Geld mit Werbung verdienen.

Die National Collegiate Athletic Association (NCAA) entschied am Mittwoch (Ortszeit) in einem seit Monaten erwarteten Schritt, alle entsprechenden Verbote auszusetzen. Bislang waren Sportler an den Colleges zwingend Amateure und durften ihre Bekanntheit nicht dazu nutzen, eigenes Geld zu verdienen. Dieses Verbot stand seit langem in der Kritik. Gerichtsentscheidungen und neue Gesetze hatten die NCAA zuletzt immer mehr in die Enge getrieben und eine Entscheidung notwendig gemacht.


College-Sport ist in den USA ein riesiger Markt, bei dem schon an einzelnen Universitäten Millionen umgesetzt werden. Direkt bezahlt werden von ihren Mannschaften dürfen Footballer, Basketballer und Co. aber auch zukünftig nicht. Die Entscheidung der NCAA hat nach Angaben der US-Nachrichtenagentur AP Auswirkungen auf etwa 460 000 Studierende.

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