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Bitter: Andreas Seppi ist in der letzten Qualifikationsrunde gescheitert. © fit bz

Aus in der Wimbledon-Quali: Große Enttäuschung für Seppi

Das ist sehr bitter! Andreas Seppi ist in der Qualifikation für den Einzug in das Wimbledon-Hauptfeld gescheitert. Und zwar so, dass es knapper kaum möglich ist.

Über drei Stunden lang duellierten sich Lukas Klein (SVK) und Andreas Seppi in Wimbledon. Dann stand der Slowake im Tiebreak als Sieger fest. Mit 6:1, 6:7(3:7), 7:6(7:5), 7:6(7:4) setzte sich Klein mit 3:1 durch. Während sich die Nummer 224 der Welt über den Einzug in das Hauptfeld beim Rasenklassiker freuen darf, ist das Turnier für Seppi schon Ende, bevor es richtig begonnen hat.


Der 24-Jährige aus der Ostslowakei ließ Seppi im ersten Satz keine Chance, schaffte zwei Beaks und schnappte sich den Punkt zur 1:0-Führung. Danach wurde der Kalterer stärker. Im Tiebreak konnte den 1:1-Ausgleich erzielen und ließ auch in der Folge nicht locker. Doch auch Klein erwies sich als harter Brocken, der ordentlich dagegen hielt. Und so gingen Sätze 3 und 4 ebenfalls in die Verlängerung. Weil Seppi jedes Mal den Kürzeren zog, muss sich der 38-Jährige schon vor dem offiziellen Turnierstart vom prestigeträchtigsten Tennisturnier der Welt verabschieden.

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