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Novak Djokovic landete nicht nur einmal auf dem Hosenboden. © APA/afp / AELTC/SIMON BRUTY

Ausrutscher bremsen Djokovic in Wimbledon nicht

Gleich zweimal landete Novak Djokovic im ersten Satz auf dem Hosenboden, einen sensationellen Erstrunden-Ausrutscher auf dem feuchten Wimbledon-Rasen vermied der Top-Favorit aber noch souverän.

Auf der Jagd nach dem 20. Grand-Slam-Titel siegte der Serbe am verregneten Auftakttag in London 4:6, 6:1, 6:2, 6:2 gegen den Briten Jack Draper. Der 19 Jahre alte Linkshänder ist nur die Nummer 253 der Welt und war dank einer Wildcard dabei. Djokovic konnte am Montag zunächst etliche Chancen nicht nutzen, setzte sich aber nach exakt zwei Stunden und einer weiteren unsanften Landung durch.


Djokovic durfte als Sieger der vergangenen Wimbledon-Auflage vor zwei Jahren das erste Match auf dem Centre Court bestreiten, dessen Dach wegen Regens geschlossen war. Vor gut zwei Wochen holte der 34-Jährige bei den French Open seinen 19. Titel bei einem der vier wichtigsten Turniere.

Mit einem Triumph in Wimbledon würde er bei den Grand Slams zu den Rekordsiegern Roger Federer und Rafael Nadal aufschließen. Auch der „echte Grand Slam“ – der Triumph bei den vier größten Veranstaltungen in einem Kalenderjahr – sowie Olympia-Gold sind als Ziele bei Djokovic im Hinterkopf.

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