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Jannik Sinner gewann in Lexington sein zweites Challenger-Turnier. © ANSA

Das sagt Sinner nach seinem Triumph in den USA

Jannik Sinner hat am Sonntagabend in Lexington sein zweites Challenger-Turnier in diesem Jahr gewonnen. Dass der Sextner danach überglücklich war, erklärt sich von selbst.

Sinner zwang den Australier Alex Bolt mit 6:4, 3:6, 6:4 in die Knie und gewann so – nach Bergamo im Februar – sein zweites Challenger-Turnier. Beim Siegerinterview zollte er seinem Gegner Bolt Anerkennung: „Wir haben in Wimbledon ein hartes Match gespielt und haben uns auch heute einen zähen Kampf geliefert. Die Saison ist noch lange und ich wünsche dir alles Gute.“

Zur Erinnerung: In der ersten Qualifikationsrunde von Wimbledon standen sich Sinner und Bolt gegenüber, wobei sich der Australier im Supertiebreak mit 2:6, 7:5, 12:10 durchsetzen konnte. Am Sonntag gelang Sinner, der in der Weltrangliste nun in den Top 150 rangiert, die süße Revanche.

Anerkennung vom Gegner
Der Pusterer dankte anschließend dem gesamten Turnierpersonal, vor allem aber auch seinem eigenen Team. „Ihr unterstützt mich jeden Tag von früh bis spät. In der letzten Woche hatte ich einige nicht so leichte Tage, ihr wart aber immer da für mich. Danke dafür“, so der 17-Jährige, der in dieser Woche in Kalifornien aufschlagen wird.

Von seinem Gegner Alex Bolt bekam Sinner übrigens auch ein Kompliment ausgesprochen. „Wir haben schon einige gute Matches gespielt. Heute warst du schlicht und einfach zu stark für mich. Ich wünsche dir noch alles Gute für dieses Jahr“, gab sich der Australier als fairer Verlierer.

Autor: det

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