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Novak Djokovic lancierte eine neue Challenge, die sogenannte Nole-Challenge. © Screenshot

Djokovic badet im Grödner Bach: „Gehirn schlägt Körper“

Novak Djokovic hat nach seinem Sieg bei den Australian Open eine Pause eingelegt, mit seiner Familie in St. Ulrich geurlaubt und dabei auf eine besondere Trainings-Methode zurückgegriffen.

Mit seiner Frau Jelena, Sohn Stefan und Tochter Tara genoss das serbische Tennis-Ass seinen wohl verdienten Urlaub. Sport gehörte dabei auch an der Tagesordnung - egal ob Skifahren, eine lockere Tennis-Einheit mit begeisterten Kindern oder ein gemütlicher Spaziergang ins Annatal. Angetrieben vom niederländischen Extremsportler Wim Hof, seinerseits bekannt als „The Iceman“, kam der Weltranglistenerste aber auf eine besondere Idee: Ein Bad im nahe gelegenen, vereisten Grödner Bach.

Wofür? Laut Djokovic würde ein sprichwörtliches Eisbad der Psyche, aber auch dem Körper helfen. „Dank verschiedener Techniken kann sich der Mensch beruhigen, extremen Bedingungen - wie in diesem Fall - anpassen“, behauptet der 32-Jährige. Ein solches Training würde helfen, den täglichen Stress besser zu bekämpfen. „Ich wende Wims Techniken an“, führt der Djoker weiter aus, „und finde, dass sie mir in meinem Alltag zugutekommen. Ich kann dies nur weiterempfehlen“.

Ganze 1.45 Minuten hat es Djokovic im Grödner Bach ausgehalten, Hofs Eiswasser-Rekord liegt bei 52 Minuten und 42 Sekunden. Wer so wagemutig ist und es auch versuchen will, muss laut Djokovic folgende Regeln befolgen: „Das Experiment muss in Unterwäsche und im Winter durchgeführt werden.“ Zudem müsse der Körper mindestens bis zur Hälfte ins eisige Wasser eingetaucht werden - und das eine Minute lang. Der Serbe nennt es die Nole-Challenge, erste Nachahmer gibt es bereits.

Hier das Video:


Autor: leo

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