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Novak Djokovic ist auf der Suche nach neuer Energie. © APA/afp / MARTIN BUREAU

Djokovic sucht Kraft an einem besonderen Ort

Esoterisches Wunder oder Pseudo-Wissenschaft? Tennisstar Novak Djokovic hat nach seiner klaren Finalniederlage bei den French Open jedenfalls bei den sogenannten Energie-Pyramiden im bosnischen Visoko versucht, Kraft zu tanken.

Esoteriker schreiben der Landschaft mit ihren Erhebungen und 25.000 Jahre alten Tunneln Heilkräfte zu. Archäologen sprechen dagegen von einer Pseudo-Wissenschaft.

„Ich möchte alle Sportler einladen, hierher zu kommen und Zeit in den Tunneln zu verbringen. Der Aufenthalt hilft, Sauerstoff in die Lungen zu pumpen“, sagte der für seine alternativen Ansichten bekannte Djokovic dem TV-Sender FTV: „Dies hat einen direkten Effekt auf die Regeneration und Erholung, was für alle Athleten wichtig ist.“

Djokovic und seine Frau hatten die Energie-Pyramiden schon im Juli nach ihren positiven Coronatests besucht. Anschließend stiegen die Besucherzahlen enorm an. „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann hier“, hatte der Serbe damals gesagt.

Djokovic hatte das Finale in Paris am Sonntag klar mit 0:6, 2:6, 5:7 verloren.

Autor: sid

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