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Jannik Sinner musste sich geschlagen geben. © APA/getty / JULIAN FINNEY

Eine Sinner-Niederlage, die nicht weh tut

Es hatte mehr den Charakter eines „Trainigsspiels“ auf höchstem Niveau: Im Davis-Cup-Match zwischen Jannik Sinner und dem Schweden Mikael Ymer ging es am Sonntag um nichts mehr.

Die Azzurri hatten bereits davor das Ticket für die Davis-Cup-Finals Ende November in Malaga gelöst ( SportNews hat berichtet). Zum Abschluss stand am Sonntag in der Halle auf Hartplatz in Bologna noch das Duell gegen Schweden auf dem Programm. Matteo Berrettini brachte Italien durch einen Zweisatzsieg (6:4, 6:4) gegen Elias Ymer in Führung und fixierte damit auch noch gleich den Gruppensieg.


Das Match zwischen Jannik Sinner (ATP 11) und Mikael Ymer (ATP 98), den Bruder von Elias, hatte somit besseren „Trainingscharakter“. Dementsprechend wird der junge Sextner auch die Niederlage nach 2:25 Stunden Spielzeit und 3 Sätzen (4:6, 6:3, 3:6) verkraften können. Dabei musste Sinner sowohl im 1. Satz als auch im abschließenden 3. jeweils 3 Breaks hinnehmen.

Im abschließenden Doppel bezwangen Simone Bolelli und Fabio Fognini das schwedische Duo André Göransson und Dragos Nicolae Madaras in 2 Sätzen mit 7:6 (7:1), 6:2 und sorgten für den 2:1-Sieg der „Azzurri“, die damit alle 3 Gruppenspiele gewinnen konnten.




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