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Federico Gaio ist der letzte verbliebene Azzurro in Gröden. © M. Corriero

Gröden: Gaio ist der letzte Mohikaner

Die Hoffnungen auf einen Turniersieg der Azzurri ruhen Challenger in Gröden auf Federico Gaio. Der 28-Jährige steht als einziger Spieler aus Italien beim Turnier in St. Ulrich im Viertelfinale.

Am Freitag trifft er im 2. Match nach 11 Uhr auf den an Nummer 3 gesetzten Russen Aslan Karatsev, die Nummer 111 der Welt. Karatsev hat als letzter Spieler das Viertelfinale erreicht und seinen Landsmann und Lucky Loser Evegni Karlovskiy nach einem harten Fight mit 7:5, 6:4 besiegt. Die beiden schenken sich nichts. Karlovskiy musste sich am Ende darüber ärgern, dass er nur 2 seiner 9 Breakbälle genutzt hatte.

Aslan Karatsev hat als letzter Sieler das Viertelfinale in Gröden erreicht.

Nur 55 Minuten benötigte der Tscheche Tomas Machac, um die Nummer 8 Martin Klizan aus der Slowakei mit 6:4, 6:2 aus dem Turnier zu werfen. Im zweiten Durchgang machte Machac aus dem 0:1 ein 5:1 und holte sich dabei 18 Punkte in Folge. Er trifft im letzten Viertelfinalspiel auf den an Nummer 2 gesetzten Belarussen Ilya Ivashka.

Das Programm am Freitag wird um 11 Uhr mit dem Spiel Alexandre Muller gegen Illya Marchenko eröffnet. Im 3. Match auf dem Center Court stehen sich die Nummer 5 Antoine Hoang aus Frankreich und der Deutsche Julian Lenz gegenüber.

Autor: pm

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