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Am Samstag bei den Next Gen ATP Finals, nächste Woche in Gröden: Jannik Sinner © APA/afp / MARCO BERTORELLO

Gröden: Sinner mit Losglück

Am Samstag wurde in St. Ulrich das Hauptfeld beim Sparkasse Challenger Val Gardena Südtirol, das in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet und mit einem Preisgeld von 46.600 Euro dotiert ist, ausgelost. Jannik Sinner ist an Nummer 2 gesetzt und hat zum Auftakt ein Freilos.

Der Sieger des Erstrunden-Duells zwischen dem Österreicher Lucas Miedler (ATP 275) und Gian Marco Moroni aus Italien (ATP 260) wird der Erstrundengegner von Jannik Sinner sein. Das hat die Auslosung ergeben, die von ATP-Supervisor Carmelo Di Dio und Ellis Kasslatter, der Präsidentin des Organisationskomitees, vorgenommen wurde.

Sinner, der am Samstagabend noch im Finale bei den Next Gen ATP Finals in Mailand gegen Alex de Minaur aus Australien im Einsatz ist, hat wie alle 16 Gesetzten in der ersten Runde ein Freilos. Der junge Sextner wird sein Auftaktspiel im Einzel am Mittwoch Abend bestreiten. Schon am Dienstagabend ist Sinner im Doppel zu sehen.

Travaglia Nummer 1
Das Feld wird in diesem Jahr vom Italiener Stefano Travaglia angeführt, aktuell die Nummer 86 der Welt. Er trifft in der 2. Runde auf den Sieger des italienischen Duells zwischen Matteo Viola und Andrea Pellegrino. Mit Salvatore Caruso (ATP 97) stehen drei Spieler aus den Top-100 im Grödner Hauptfeld. Caruso bekommt es in der 2. Runde mit dem Sieger des Duells zwischen Julian Lenz und Daniel Masur zu tun. Insgesamt stehen 20 Italiener im Hauptfeld, das 48 Spieler umfasst. Zwei Spieler werden noch in der Qualifikation ermittelt, mit der das Turnier am Montag Vormittag beginnt.
Schwere Lose für Prinoth und Tröbinger
Kein Losglück hatten unterdessen die beiden Südtiroler, die dank einer Wild Card der Veranstalter im Hauptfeld dabei sind. Patric Prinoth aus St. Christina spielt gegen den Italiener Stefano Napolitano, der das Turnier in Gröden vor drei Jahren gewonnen hat. Auch Erwin Tröbinger aus Wolkenstein hat einen schweren Gegner erwischt. Er trifft auf Youngster Giulio Zeppieri, der im ATP-Computer an 393. Stelle geführt wird.

Nach den Absagen von Viktor Troicki, Lukas Lacko, Borna Gojo und Marc-Andrea Hüsler sind Maxime Hamou, Luca Vanni, Giulio Zeppieri und Julian Ocleppo kurzfristig in das Hauptfeld gerückt. Die Wild Card des italienischen Verbandes von Zeppieri im Hauptfeld geht deshalb an Enrico Dalla Valle, der die Wild Card in der Qualifikation an Francesco Forti weitergibt.

Autor: pm

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