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Verena Hofer (Foto: Sposito)

Hofer in Hammamet nicht zu stoppen

Verena Hofer hat sich am Donnerstag bei dem mit 15.000 Dollar dotierten ITF-Turnier an der tunesischen Mittelmeerküste zum sechsten Mal in ihrer Karriere für ein Viertelfinale qualifiziert.

Die Partie gegen die Schweizerin Leonie Kung war alledings sehr ausgeglichen. Bis zum Stande von 4:4 nahmen sich beide Spielerinnen jeweils dreimal den Aufschlag ab. Nachdem die 19-Jährige aus St. Ulrich ihren Service durchbrachte, gelang Hofer im zehnten Game das entscheidende Break zum 6:4-Satzgewinn.

Im zweiten Spielabschnitt zog Kung mit zwei Breaks prompt auf 3:0 davon. Hofer reagierte aber sofort und glich zum 3:3 aus. Anschließend nahm die Schweizerin Hofer zwar erneut den Aufschlag ab, kassierte aber das Rebreak. Kurz darauf ging Hofer erstmals mit 5:4 in Führung. Beim Stande von 6:5 verwertete die „Azzurra“ nach 1:45 Stunden Spielzeit ihren dritten Matchball zum 7:5-Endstand. Eine bärenstarke Leistung der Grödnerin, die im Viertelfinale morgen, Freitag auf die ebenfalls 19-jährige Französin Alice Rame trifft.

Für Hofer ist es das sechste Viertelfinale auf der ITF-Tour, das zweite im heurigen Jahr, nachdem sie es bereits Mitte Jänner hier in Tunesien in die Runde der letzten Acht schaffte. Außerdem gelang ihr der Einzug ins Viertelfinale in Altenkirchen 2014, Hammamet 2016 und Santa Margherita di Pula 2014 und 2016. Auf Sardinien erreichte sie anschließend beide Male das Halbfinale.


Im Doppel ausgeschieden

Am Nachmittag stand Verena Hofer auch im Doppel-Viertelfinale mit Maria Vittoria Viviani im Einsatz, wo sie auf Amelie Intert und ausgerechnet Leonie Kung trafen. Nach gewonnenen ersten Satz, mussten sich die beiden „Azzurre“ erst im Super-Tiebreak mit 6:4, 1:6, 4:10 geschlagen geben.




Autor: sportnews

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