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Lokalmatador Erwin Tröbinger startet in der ersten Hauptrunde.

In Gröden ist alles angerichtet

In der Tennishalle in Runggaditsch liefen am Sonntag noch die letzten Vorbereitungen, nun ist alles bereit für das aus Südtiroler Sicht letzte, ganz große Highlight der Tennissaison.

Am Montagum 10 Uhr beginnt die 10. Auflage des Sparkasse Challenger Val Gardena Südtirol mit den beiden Spielen der Qualifikation. Auf dem Center Court kämpfen am Vormittag Marco Bortolotti und Francesco Forti um einen Platz im Hauptfeld, auf Platz 1 heißt das Duell Aldin Sektic gegen Petr Nouza. Insgesamt stehen am ersten Tag beim größten Tennisturiner in Südtirol gleich zwölf Matches auf dem Programm.

Prinoth und Tröbinger am Montag im Einsatz
Auch zwölf Spieler aus Italien sind schon im Einsatz, darunter auch die beiden Lokalmatadore Patric Prinoth und Erwin Tröbinger. Beide haben eine schwere Aufgabe. Der 23-Jährige Prinoth bekommt es um 18 Uhr mit einem ehemaligen Gröden-Sieger zu tun. Der Italiener Stefano Napolitano hat 2016 das Turnier in St. Ulrich gewonnen und damals im Finale Alessandro Giannessi bezwungen. Napolitano ist die Nummer 230 der Welt. Danach geht Tröbinger als Außenseiter in die Partie gegen den 18 Jahre alten Giulio Zeppieri, die Nummer 393 der Weltrangliste.
Sinner debütiert im Doppel
Die größte Aufmerksamkeit in Gröden gehört natürlich Jannik Sinner. Der frischgebackene Sieger der Next Gen ATP Finals in Mailand reiste am Sonntag nach Südtirol und wird am Dienstag um 18 Uhr sein Auftaktmatch im Doppel bestreiten. An der Seite des erst 15 Jahre alten Lorenzo Ferri hat Sinner aber eine schwere Aufgabe. Ferri/Sinner spielen gegen das an Nummer 2 gesetzte Doppel Sander Arends/David Pel.

Am Mittwoch Abend gibt Sinner dann sein Einzel-Debüt. Er trifft auf den Sieger des Erstrundenduells zwischen dem Österreicher Lucas Miedler und Gian Marco Moroni aus Italien, das schon am Montag auf dem Programm steht. Gegen Miedler hat er beide Duelle in diesem Jahr in Bergamo und Orleans in zwei Sätzen gewonnen. Gegen Moroni führt er nach einem Drei-Satz-Sieg beim Challenger im April in Barletta mit 1:0.

ATP Sparkassen Challenger Val Gardena Südtirol (64.000 Euro Preisgeld)
Hauptfeld, 1. Runde
Stefano Travaglia (ITA/ATP 86/1) - bye
Matteo Viola (ITA/ATP 225) - Andrea Pellegrino (ITA/ATP 353)
Luca Vanni (ITA/ATP 371) - Sandro Ehrat (SUI/ATP 340)
bye - Filippo Baldi (ITA/ATP 214/16)
Maxime Cressy (USA/ATP 183/12) - bye
Baptiste Crepatte (FRA/ATP 309) - Raul Brancaccio (ITA/ATP 349)
Aslan Karatsev (RUS/ATP 271) - Maximilian Neuchrist (AUT/ATP 701)
bye - Peter Gojowczyk (GER/ATP 122/5)
Gianluca Mager (ITA/ATP 119/4) - bye
Lorenzo Musetti (ITA/ATP 400/WC) - Benjamin Hassan (GER/ATP 316)
Maxime Hamou (FRA/ATP 365) - Qualifier
bye - Beranbe Zapata Miralles (ESP/ATP 206/14)
Sebastian Ofner (AUT/ATP 166/10) - bye
Qualifier - Vaclav Safranek (CZE/ATP 338)
Patric Prinoth (ITA/St. Ulrich/WC) - Stefano Napolitano (ITA/ATP 230)
bye - Dennis Novak (AUT/ATP 126/7)
Antoine Hoang (FRA/ATP 125/6) - bye
Mirza Basic (BIH/ATP 301) - Enrico Dalla Valle (ITA/ATP 430/WC)
Jose Hernandez-Fernandez (DOM/ATP 286) - Jan Choinski (GBR/ATP 288)
bye - Oscar Otte (GER/ATP 163/9)
Elliott Benchetrit (FRA/ATP 208/15) - bye
Andrea Arnaboldi (ITAATP 322) - Julian Ocleppo (ITA/ATP 411)
Julian Lenz (GER/ATP 234) - Daniel Masur (GER/ATP 245)
bye - Salvatore Caruso (ITA/ATP 97/3)
Federico Gaio (ITA/ATP 154/8) - bye
Viktor Galovic (CRO/ATP 243) - Teymuraz Gabashvili (RUS/ATP 277)
Guilherme Clezar (BRA/ATP 318) - Uladzimir Ignatik (BLR/ATP 308)
bye - Danilo Petrovic (SRB/ATP 172/11)
Roberto Marcora (ITA/ATP 190/13) - bye
Erwin Tröbinger (ITA/Wolkenstein/WC) - Giulio Zeppieri (ITA/ATP 393)
Luca Miedler (AUT/ATP 275) - Gian Marco Moroni (ITA/ATP 260)
bye - Jannik Sinner (ITA/Sexten/ATP 95/2)

Autor: pm

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