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Jannik Sinner hatte in Monte Carlo viel Lospech. © APA/getty / MATTHEW STOCKMAN

Lospech in Monte Carlo: Sinner startet in die Sand-Saison

Nach seiner Final-Niederlage in Miami steht für Jannik Sinner schon das nächste Masters-1000-Turnier auf dem Programm. Ab Sonntag schlägt der Sextner in seiner Wahlheimat Monte Carlo auf. Die Sand-Saison beginnt.

Zum Auftakt wartet der Spanier Albert Ramos-Vinolas (ATP 47). Bereits in Runde 2 würde es zu einem absoluten Highlight für Sinner kommen. Dann würde der Weltranglistenerste Novak Djokovic warten.


Sinner ist nach seinem Final-Einzug beim ersten Masters-Turnier der Saison in Florida in aller Munde. Als zweiter Azzurro überhaupt schaffte er den Sprung ins Endspiel bei einem 1000er. Fabio Fognini ist aktuell immer noch der einzige Italiener, der ein Masters-Turnier gewinnen konnte – 2019 in Monte Carlo.

Chance auf die Top-20
An der Cote d„Azur beginnt für den 19-jährigen Pusterer auch die Sandplatz-Saison. Sinner, der im ATP-Ranking auf Rang 22 liegt, kann im Fürstentum erstmals in die Top 20 vordringen. Allein das wäre sensationell, wenn man bedenkt, dass es seit 2010 erst sechs Teenager in die Top 30 geschafft haben.

Sinner ist in Monte Carlo die Nummer 17 der Meldeliste und hoffte bis zuletzt, zu den 16 gesetzten Spieler zu gehören. In der Auslosung hatte er dann Pech: In Runde 1 trifft der Südtiroler auf den Spanier Albert Ramos-Vinolas. Sinner und der 33-Jährige aus La Massana standen sich bisher noch nie gegenüber. Ramos-Vinolas hat in seiner Laufbahn zwei ATP-Titel gewonnen und war 2017 die Nummer 17 der Welt.

Für Sinner stehen intensive Wochen an. Nach Monte Carlo ist er in Barcelona, München und den Masters-1000-Turnieren in Madrid und Rom gemeldet

Autor: cst/pm

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