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Andreas Seppi verließ den Sandplatz in Monte Carlo als Verlierer

Monte Carlo: Seppi zieht im italienischen Erstrundenduell den Kürzeren

Für Andreas Seppi ist das Masters-Turnier in Monte Carlo bereits zu Ende, bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Der Kalterer unterlag in der ersten Runde seinem Landsmann Fabio Fognini mit 6:3, 4:6, 4:6.

Italiens Nummer eins fand denkbar schlecht ins Match und lag binnen kürzester Zeit mit 0:3 im Rückstand. Plötzlich zeigte sich Seppi aber hellwach und holte mit beeindruckenden Schlägen zur Gegenwehr aus. Mit sechs Games in Folge verwandelte er das 0:3 in einen 6:3-Satzgewinn.

Im zweiten Abschnitt blieb Seppi am Drücker, schaffte es zunächst aber nicht Fognini den Aufschlag abzunehmen. Beim Stand von 3:3 gelang es ihm schließlich den zweiten Breakball zu verwerten und in Führung zu gehen. Fognini landete aber das sofortige Rebreak und ging bei eigenem Aufschlag mit 5:4 in Front. Anschließend nahm der 31-Jährige aus Sanremo seinem Rivalen erneut den Service ab und entschied den zweiten Satz für sich.

Fognini schien sich nun in einen wahren Lauf zu spielen und baute schnell einen 2:0-Vorsprung auf. Daraufhin folgten drei Breaks in Folge und wenig später lag Seppi bei eigenem Aufschlag mit 4:5 hinten. In der finalen Phase der Begegnung versagten beim Kalterer dann die Nerven. Dabei hatte er mehrfach die Chance auszugleichen, bevor ihm der dritte Matchball zum Verhängnis wurde und Fognini das 6:4 fixierte.

Andreas Seppi muss sich somit vorzeitig aus dem Turnierbewerb in Monte Carlo verabschieden. Das frühe Aus wird sich auch auf die ATP-Punktliste auswirken, denn im Fürstentum hatte der Südtiroler vom Vorjahr den Einzug in die zweite Runde zu verteidigen. Im direkten Vergleich mit Seppi verkürzt Fognini, mit dem zweiten Sieg in Folge, auf 2:4.


Autor: sportnews

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