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Jannik Sinner hat in Gröden seine Turniersaison beendet.

Nur 2 waren besser: Sinner im Vergleich mit den Top-Stars

Seit Wochenbeginn wird Jannik Sinner in der Weltrangliste an Position 78 geführt. Sein persönliches Spitzen-Ranking veranlasst uns, zwei bemerkenswerte Vergleiche zu ziehen.

„Unglaublich! Ich habe meine ersten US Open gespielt, den Next-Gen-Titel gewonnen und die Saison mit dem Challenger-Sieg in Gröden abgeschlossen“, schrieb Jannik Sinner am Montag auf Instagram und versah seinen Eintrag mit dem Hashtag #WhatAYear.

In der Tat war es ein unglaubliches Jahr für den jungen Südtiroler, das belegen die Zahlen. Binnen zwölf Monaten schoss er von Weltranglistenplatz 551 auf Position 78 und liegt nun nur mehr sechs Ränge hinter Südtirols langjähriger Nummer eins, dem Kalterer Andreas Seppi (72).

Vielmehr noch als das aktuelle Ranking beeindruckt aber der Vergleich mit den absoluten Superstars der Szene. Von den aktuellen Top-Ten-Spielern waren in Sinners Alter (18 Jahre, 3 Monate) nur zwei besser positioniert, nämlich der Weltranglistenerste Rafael Nadal (49) und seine Majestät Roger Federer (58). Dem jungen Novak Djokovic stand damals zum Vergleich „nur“ Platz 93 zu Buche.

In einer weiteren Statistik kratzt Sinner an einer historischen Bestmarke: Mit 18 Jahren gewann der Sextner drei Challenger-Turniere in einer Saison, nur der damals 17-jährige Richard Gasquet war 2003 ein noch jüngerer Dreifachsieger.

Autor: fop

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