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Andreas Seppi schlägt im "All England Lawn Tennis and Croquet Club" auf (Foto: Tonelli)

Seppi erwartet in Wimbledon eine machbare Aufgabe

Nach dem Halbfinal-Aus in Antalya steht für Andreas Seppi schon das nächste Großereignis auf dem Programm. Der 33-jährige Kalterer betritt nächste Woche im Zuge seines Erstrundenspiels gegen den Slowaken Norbert Gombos (ATP 90) den heiligen Rasen von Wimbledon.

Auf Südtirols Tennisass wartet eine schwierige, aber machbare Aufgabe. Gegen den 26-jährigen Slowaken hat Seppi bisher noch nie gespielt. Für den „Azzurro“ ist Wimbledon das 50. Grand-Slam-Turnier seiner Karriere, das 49. in Folge seit 2005. Insgesamt hat der Kalterer eine ausgeglichene Bilanz von 49 Siegen und 49 Niederlagen. Sein bisher bestes Ergebnis in London datiert aus dem Jahr 2013, als sich Seppi bis ins Achtelfinale (4. Runde) vorgekämpft hatte und dort knapp gegen den Argentinier Juan Martin del Potro mit 4:6, 6:7(2), 3:6 verlor. Im Vorjahr war für Seppi in der zweiten Runde gegen den späteren Finalisten Milos Raonic Schluss. Bei einem eventuellen Erstrundensieg gegen Gombos würde Seppi in der zweiten Runde auf den Sieger der Partie zwischen Fernando Verdasco und Kevin Anderson treffen.

Auch im Doppel steht Seppi in Wimbledon im Einsatz, hatte aber heute Lospech, denn mit Fabio Fognini trifft er in der ersten Runde auf das an Nummer 1 gesetzte Duo Henri Kontinen (Finnland) und John Peers (Australien).


Autor: sportnews