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Andreas Seppi schlägt zurzeit in China gegen die Filzkugel. © AFP / STR

Seppi muss in Peking durch die Quali

Keine Verschnaufpause für Andreas Seppi bei seiner Asien-Tournee: Nur 24 Stunden nach dem Viertelfinal-Aus beim ATP 250-Turnier in Zhuhai muss der 35-jährige Kalterer die Qualifikation des ATP 500-Turniers in Peking bestreiten.

Dort trifft Seppi schon an diesem Samstag um 11 Uhr MESZ, in seinem Auftaktmatch, auf den Kanadier Vasek Pospisil

Seppi geht leicht favorisiert in dieses Spiel, auch wenn er in Zhuhai sehr müde wirkte. Der Kalterer ist die Nummer 74 im ATP-Ranking, Pospisil die Nummer 223, war aber vor fünf Jahren schon in den Top-25 der Weltrangliste. In den direkten Duellen führt Seppi mit 3:2-Siegen. Der Südtiroler setzte sich 2011 in St. Petersburg, zwei Jahre später im Davis-Cup und 2016 beim Masters 1000-Turnier in Rom durch, während Pospisil 2012 in Montreal und drei Jahre danach in Sydney als Sieger vom Platz ging.

Seppi nimmt zum 7. Mal an den „China Open“ in Peking teil. Sechs Mal startet er im Hauptfeld, aber nur einmal, bei seiner ersten Teilnahme 2012, konnte er sein Erstrunden-Match gewinnen. Danach scheiterte er immer in der Startrunde, auch im Vorjahr gegen den Ungarn Marton Fucsovics.

Sollte Seppi das Match gegen Pospisil gewinnen, würde er in der zweiten, entscheidenden Runde für den Einzug ins Hauptfeld wahrscheinlich auf den Briten Daniel Evans (ATP 48) treffen, der zuvor aber noch den chinesischen Wild-Card-Spieler Jie Cui (ATP 629) ausschalten muss.

Autor: pm/fop

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