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Jannik Sinner entschied das Auftaktspiel für sich. © ANSA / MATTEO BAZZI

Sinner: „Irgendwas hat sich einfach verändert“

Jannik Sinner hat zum Auftakt der Next Gen Finals in Mailand den US-Amerikaner Frances Tiafoe geschlagen. Direkt im Anschluss hat er in einem Interview über seine Gefühlslage gesprochen.

Sinner (ATP 95) ließ am Dienstagabend bei den mit 1,25 Millionen Euro dotierten Next Gen Finals aufhorchen: Der 18-Jährige schlug Tiafoe (ATP 46) in vier Sätzen. „Ich habe einfach versucht mein Spiel zu machen. Am Anfang servierten wir beide gut, doch Tiafoe gewann den ersten Satz im Tiebreak. Im zweiten Durchgang habe ich dann versucht mehr Druck auszuüben, daraufhin hat er sich etwas zurückgezogen. Das ist mir ganz gut gelungen“, sagte Sinner gegenüber dem italienischen Tennisverband.

Auf die Frage, wie er sich seinen steilen Aufstieg erklären könne, sagte der vom Publikum frenetisch gefeierte Sinner: „Irgendwas hat sich einfach verändert. Sicherlich habe ich mich verbessert. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.“

Am Mittwoch trifft Sinner im zweiten Match nach 19.30 Uhr auf den Schweden Mikael Ymer (ATP 74), der sich gegen den Franzosen Ugo Humbert in vier Sätzen durchsetzen konnte.

Autor: dl

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