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2 Mal hat Jannik Sinner heuer schon gegen Diego Schwartzman gewonnen. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER / STF

Sinner ist und bleibt der Schwartzman-Experte

Jannik Sinner hat in der zweiten Runde des ATP-500-Turniers in Barcelona kurzen Prozess gemacht und den Argentinier Diego Schwartzman mit 6;2, 6:4 in die Knie gezwungen.

Sinner war bereits vorige Woche beim Masters in Monte Carlo auf Schwartzman getroffen und gewann damals glasklar mit 6:0, 3:1, nachdem der Argentinier im Laufe des 2. Satzes verletzt aufgab. Nun legte Sinner die nächste Machtdemonstration nach.


Im ersten Satz machte es Schwartzman zunächst noch etwas spannend. Im ersten Game gelang Sinner direkt das Break, doch sein Gegenüber holte sich gleich das Rebreak und glich wieder aus. Bis zum Stand von 2:2 war es noch Auge um Auge, ehe Sinner auf das Gaspedal drückte und mit zwei Breaks in Folge den Satzgewinn klar machte.

Der zweite Satz begann gleich wie der erste. Break Sinner, Rebreak Schwartman. Dann artete die Partie aber zu einem wahren Breakfestival aus. Zuerst war es wieder Sinner, der Schwartzman den Aufschlag abnahm, wieder konterte der Argentinier, doch Sinner schlug mit dem 5. Break in Folge zurück. Dann brachten beide wieder jeweils einen Aufschlag durch, ehe es mit den Breaks weiterging. Schwartzman glich auf 4:4 aus, Sinner erhöhte wieder auf 5:4 und verwertete im darauffolgenden Game seinen zweiten Matchball zum Sieg.

Für Sinner geht es im Achtelfinale nun gegen den Japaner Yoshihito Nishioka weiter, der in der zweiten Runde den Belger David Goffin aus dem Turnier kegelte.

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