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Jannik Sinner war nach der Niederlage gegen Andy Murray enttäuscht. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN

Sinner zwischen Frust und Vorfreude auf die Heimat

Jannik Sinner war nach Stockholm gefahren, um seinen Platz in den Top Ten zu verteidigen. Das ist ihm nicht gelungen. Dementsprechend enttäuscht war er nach dem Aus im Achtelfinale gegen Andy Murray. Gleichzeitig richtet der Sextner den Blick aber auch wieder nach vorne und spricht über einen Abstecher nach Südtirol.

Auf die Frage, wie die nähere Zukunft von Jannik Sinner aussehen würde, hat der Sextner eine klare Antwort. Dabei soll auch Zeit für Familie, Freunde und die heimischen Skipisten sein.

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