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Der Rummel um Jannik Sinner in Turin ist riesengroß. Ins Halbfinale kann er es jedoch nicht mehr schaffen. © ANSA / Jessica Pasqualon

Schon vor dem Spiel: Sinner ist ausgeschieden

Jannik Sinner hat bei seinem bisher einzigen Match bei den ATP Finals in Turin einen überlegenen Sieg eingefahren. Trotzdem ist seit Donnerstagnachmittag für den Sextner ein Halbfinal-Einzug nicht mehr möglich.

Alexander Zverev besiegte nämlich in seinem letzten Gruppenspiel den Polen Hubert Hurkacz klar und deutlich mit 6:2 und 6:4 und zog damit in die Runde der letzten Vier ein. Zuvor hatte in der roten Gruppe bereits Daniil Medvedev das Halbfinal-Ticket gelöst.


Sinner kann nur deshalb die Gruppe nicht mehr überstehen, weil er im Vergleich zu Zverev und Medvedev ein Spiel weniger absolviert hat. Denn im Grunde hätte er bei einem möglichen Sieg gegen den Russen am Abend ebenfalls 2 Siege auf dem Konto. Die ATP will mit dieser Regel aber jene Spieler belohnen, die sich fix für die Finals qualifiziert hatten. Sinner kam bekanntlich erst durch die Verletzung von Matteo Berrettini zum Zug.

Alexander Zverev löste das Halbfinal-Ticket. © ANSA / ALESSANDRO DI MARCO


Sinner weiß damit bereits vor seinem Aufeinandertreffen mit Medvedev am Donnerstagabend (21 Uhr), dass er es nicht mehr ins Halbfinale schaffen kann. Das Spiel gegen die Nummer 2 der Welt wird sein letztes bei den ATP Finals in Turin sein.

Trotzdem geht es für den 20-Jährigen neben viel Prestige auch um Punkte für die Weltrangliste und lukrative Geldprämien. Pro Vorrundensieg gibt es 200 ATP-Punkte und 149.573 Euro. Das Spiel zwischen Sinner und dem Russen wird übrigens live auf Rai 2 übertragen.

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