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Die US-Open sollen wie geplant am 31. August starten. © SID / TIMOTHY A. CLARY

US-Tennisverband hält an Plänen für US Open fest

Die Organisatoren der US Open gehen trotz des erneuten Anstiegs der Corona-Infektionszahlen in New York weiter fest von einer planmäßigen Austragung des Grand-Slam-Turniers aus.

Der US-Tennisverband USTA teilte am Freitag mit, dass die Planung der US Open ungeachtet der aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise „weiter fortgesetzt“ werde. Auch die von Cincinnati in den Big Apple verlegte Generalprobe (20. bis 28. August) soll planmäßig über die Bühne gehen.

„In Zusammenarbeit mit unserer medizinischen Beratergruppe, unserem Sicherheitsteam und dem Staat New York haben wir einen starken Gesundheits- und Sicherheitsplan entwickelt, um das Infektionsrisiko in der geschlossenen Umgebung des Turniergeländes und der Spielerhotels zu verringern“, teilte die USTA mit: „Wir sind weiterhin zuversichtlich und es ist unsere oberste Priorität, dass die Gesundheit und Sicherheit aller bei den Turnieren trotz der jüngsten Entwicklung gewährleistet ist.“

Die entsprechenden Pläne werde der Verband „zu einem späteren Zeitpunkt“ veröffentlichen. Die US Open sollen vom 31. August bis zum 13. September ohne Zuschauer ausgetragen werden, rund um die Spieler wird wohl eine Art „Blase“ gebildet. Zuletzt hatte die Weltranglistenerste Ashleigh Barty (Australien) als erste prominente Spielerin ihren Start aus Angst vor einer Ansteckung mit COVID-19 abgesagt, auch andere Profis äußerten bereits Bedenken. New York ist mit insgesamt 420.000 Coronafällen einer der größten COVID-19-Hotspots weltweit.

Autor: sid

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