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Simone Giannelli (Bildmitte, Nr. 9) und Trient verloren das Finale. © Trabalza

Bitter: Giannelli und Trient verlieren Champions-League-Finale

Das tut weh: Im Endspiel um die Champions League musste der Bozner Volleyballer Simone Giannelli mit Itas Trient eine Niederlage hinnehmen.

Giannelli, der bei Itas Trient als Kapitän Regie führte, und sein Team mussten sich am Samstagabend in Verona dem polnischen Vertreter Zaksa Kozle in 3 Sätzen mit 1:3 geschlagen geben (22:25, 22:25, 25:20, 26:28).


Zwar begann Trentino Volley gut und lag im 1. Satz auch meist mit 2 bis 3 Punkten vorne, beim Stand von 19:19 kippte die Partie jedoch zugunsten der Gäste. Die Polen holten sich den ersten Satz mit 25:22 schlussendlich recht souverän. Auch den 2. Satz holte sich der mehrfache polnische Meister mit 25:22.

Doch so leicht gaben sich Giannelli und Co. nicht geschlagen. Im 3. Satz übernahm das Team von Angelo Lorenzetti die Oberhand, war zeitweise bis zu 6 Punkte vorne, und holte sich den Satz mit 25:20 Punkten souverän.

Diese starke Leistung konnte Trentino Volley im 4. Satz zwar wiederholen, ganz reichen sollte es dennoch nicht: Obwohl Giannelli und Co. über weite Strecken des Satzes vorne lagen, durften am Ende nur die Spieler von Zaksa Kozle jubeln. Beim Stand von 27:26 verwandelten die technisch starken Polen den Matchball und holten sich ihren ersten Europapokal-Titel.

Bereits davor hatte sich die Missianerin Raphaela Folie mit Conegliano den Titel geholt.

Schlagwörter: Volleyball

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