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Im Viertelfinale unglücklich ausgeschieden: Matthias Weger.

Im Viertelfinale ist Schluss

Bei der Kanuslalom-Cross-Weltmeisterschaft in der tschechischen Hauptstadt Prag ist der aus Schenna stammende Kanute Matthias Weger bis ins Viertelfinale vorgerückt, schied dort aber aus.

Weger hatte sich am Mittwoch für das Achtelfinale qualifiziert. Bei den Finalläufen am Sonntag nahm er zunächst die erste Hürde, im Slalom-Cross-Viertelfinale schied der Südtiroler Kanute aber bitter aus.

Die Finalläufe wurden immer im Vierkampf ausgetragen. Die 4 Kanufahrer starten von einer 6 Meter hohen Rampe in Richtung Gewässer, wo sie dann die Slalomtore abfahren müssen. Dabei kommt es immer wieder zu Kollisionen zwischen den Kanuten. So erging es auch Matthias Weger: Lange befand er sich hinter dem späteren Weltmeister Stefan Hengst aus Deutschland auf Rang 2, bis er vom Slowenen Tine Kanzler seitlich gerammt wurde und den ganzen Schwung verlor. Im Slalom-Cross-Bewerb schaute dadurch nur ein Top-16-Platz heraus, am Mittwoch hatte Weger bei den Cross-Trail-Runs Rang 14 belegt.

Italienmeisterschaften in Verona
Währenddessen haben die Kanuten des SC Meran bei den U16- und Master-Italienmeisterschaften in Verona gute Platzierungen erzielt. Bei den U16-Bewerben erreichten Tamara Drescher und Paul Tirler beide den 3. Platz und holten sich Bronze. Unter den Meraner Master-Kanuten gab es gleich 4 Italienmeister zu bejubeln: Markus Hager, Walter Weger, Hansjörg Mayr und Georg Hager waren in ihren Altersklassen nicht zu schlagen. Bei den zusätzlich ausgetragen Nationalen Rennen der jüngeren Altersklassen konnten Lars Aaron Senoner, Annika Zoe Senoner, Noah Schwazer, Julian Drescher und Julian Schermer jeweils einen Podiumsplatz erringen.

Autor: fs

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