H Schwimmen

Das Podium (vl.) Ferraioli, Pellegrini, Lettrari © Laura Lettrari/facebook

Bronze mit Schönheitsfehler

Bei der Hallen-Italienmeisterschaft in Riccione gewann die Brixnerin Laura Lettrari die Bronzemedaille über 100m Freistil.

Die 29-Jährige war nach dem Rennen am Donnerstag-Abend zufrieden: „Es war wichtig, so weit wie möglich vorne zu sein. Der dritte Platz ist super“, erklärte die Bronzemedaillengewinnerin. Gold holte sich wenig überraschend Schwimm-Superstar Federica Pellegrini (54,42 Sekunden), Silber ging an Erika Ferraioli (55,33) und Bronze an Lettrari (55,63). Die Vierte Giada Galizi verpasste das Podium um 0,19 Sekunden.

EM-Limit verfehlt

Das Thema Europameisterschaft aber trübt ein wenig die Stimmung: Denn rechnet man die Zeiten der Top-4 zusammen, verpassen Pellegrini/Ferraioli/Lettrari/Galizi das Limit für die EM in Glasgow im August um 0,2 Sekunden. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, der italienische Schwimmverband könnte das Quartett trotzdem für die EM-Staffel nominieren.


Hauchdünn an einer Medaille vorbeigeschrammt ist Stefano Ballo, der 25-jährige Bozner wurde über 200m Lagen in neuer persönlicher Bestzeit von 2.01,13 Minuten Vierter, nur 0,05 Sekunden hinter der Bronzemedaille. Den Titel holte der erst 17-Jährige Thomas Ceccon (2.00,43 Minuten).

Autor: zor

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