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Dunkle Wolken über dem Foro Italico in Rom (Foto: federnuoto.it)

Unwetter in Rom: Laura Letrari muss passen

Das traditionelle und hochrangig besetzte Settecolli-Meeting in Rom musste aufgrund schwerer Gewitter abgebrochen werden. Betroffen war auch Laura Letrari, die über 200 m Lagen das Finale bestreiten hätte sollen.

Die Brixnerin hatte sich am Vormittag mit einer Zeit von 2:18,36 Minuten und dem achten Rang für das große Finale am Abend qualifiziert. Sie ließ sogar eigens die 50 m Delfin aus, um für ihren finalen Einsatz gerüstet zu sein. Dazu kam es jedoch nicht. Da die Hauptstadt am Nachmittag mehrfach von Gewittern heimgesucht wurde, entschieden die Veranstalter das Meeting nach den ersten beiden Final-Entscheidungen abzubrechen. Es ist dies das erste Mal in der 51-jährigen Geschichte des "Settecolli", dass die Bewerbe nicht regulär zu Ende gebracht werden konnten.

Für Stefano Ballo war am Sonntag ohnehin im Vorlauf Endstation. Der Bozner belegte über 200 m Lagen den 18. Platz (2.07,24). Am Tag zuvor konnte er über 400 m Lagen in 4.31,24 Minuten überzeugen, allerdings wurde er im Anschluss disqualifiziert. Die beiden Leiferer Alessandro Pusceddo und David Springhetti belegten über der selben Distanz die Plätze 18 und 21.

Autor: sportnews

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