Y Wasserspringen

Im Moment alles andere als sicher, dass Tania Cagnotto im nächsten Jahr in Tokio mit dabei ist. Die Boznerin denkt ans Aufhören.

Cagnotto denkt laut über das Karriereende nach

Die Absage der Olympischen Spiele 2020 von Tokio könnten auch Auswirkungen auf Südtirols beste Wasserspringerin Tania Cagnotto haben. Die Boznerin, deren letzter großer Auftritt in Japan hätte sein sollen, denkt laut über das Karriereende nach.

In einem Bericht der Tageszeitung Alto Adige lässt Tania Cagnotto durchblicken, dass sie nicht noch ein Jahr an ihre glorreiche Karriere anhängen möchte. „Ich weiß nicht ob ich noch ein Jahr durchhalte“, so die Wasserspringerin. Cagnotto hatte ihre Karriere eigentlich schon beendet, bevor sie sich zu einem Comeback entschloss. Die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio sollten ein letzter großer Höhepunkt sein, bevor sich die Boznerin endgültig in den sportlichen Ruhestand verabschieden wollte.

Dallapè will Cagnotto überzeugen
Jetzt wurde die Olympia auf nächstes Jahr vertagt und Cagnotto steckt in der Zwickmühle. Die große Frage ist: Weitermachen oder nicht? Ihre Sprungpartnerin Francesca Dallapè (beide sind übrigens bereits Mütter von kleinen Kindern) möchte auf jeden Fall im nächsten Jahr in Tokio dabei sein: „Der Olympische Traum lebt weiter, er ist nur um ein Jahr nach hinten verschoben. Ich werde mit Tania sprechen und versuchen, sie vom Weitermachen zu überzeugen. Aber alles zu seiner Zeit, es sind Entscheidungen die nicht spontan gefällt werden.“

Autor: cst

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