Y Wasserspringen

Standen Rede und Antwort: v.l.: Lutz Buschkow, Patrick Hausding, Ardelio Michielli, Maicol Verzotto, Giorgio Cagnotto und Vladimir Barbu

Weltklasse und Exoten beim Grand Prix in Bozen

Am Freitag fällt im Bozner Lido der Startschuss für den „Diving Grand Prix“. Am Mittwoch ist das dreitätige Wettkampfprogramm offiziell vorgestellt worden.

Mit Lokalmatador Maicol Verzotto und Patrick Hausding aus Deutschland sind in Bozen WM- und Olympiamedaillengewinner am Start. Unter den insgesamt 153 Teilnehmern aus 21 Nationen sind erstmals auch Wasserspringer aus dem Iran. „Das freut uns natürlich sehr. Allerdings ist der Iran ein Exote im Wasserspringen, wir haben keine Ahnung auf welchem Niveau sich diese Springer bewegen“, erklärte der technische Direktor der Veranstaltung, Giorgio Cagnotto. Zu sehen werden die Springer aus dem Iran wohl eher nur in der Vorrunde am Freitag sein.

Die Finals im Synchronspringen stehen bereits Freitag-Abend auf dem Programm, am Samstag-Abend folgen das Finale der Damen vom 10-Meter-Turm, und das 3-m-Finale der Herren. Am Sonntag ab 11 Uhr geht es mit den Finals der Damen im Synchronspringen vom 10-Meter-Turm weiter, das Mixed-Finale 3-m-Synchro ab 18 Uhr beschließt die 24. Auflage des Diving Grand Prix in Bozen.

Seit Tagen bereiten sich im Bozner Lido die Wasserspringer aus Deutschland auf den GP vor, Cheftrainer Lutz Buschkow bedankte sich für die Gastfreundschaft und fügte schmunzelnd hinzu: „Das Essen ist hervorragend, jeden Tag Pasta ist für einen Wasserspringer aber dann doch wohl etwas zu viel des Guten“.

Der Grand Prix der Wasserspringer im Bozner Lido vom 6. bis 8. Juli ist für viele Athleten eine Art Generalprobe für die Europameisterschaft Anfang August in Glasgow in Schottland.

Autor: zor

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