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Aksel Lund Svindal geht mit einer WM-Silbernen in Ski-Rente. © APA/afp / JONATHAN NACKSTRAND

„Ich bin nun weg“ – Svindals interner Abschied

Abfahrts-Silbermedaillengewinner Aksel Lund Svindal hat sich am Sonntagabend in der Mannschaftsführersitzung der Herren vom Ski-Weltverband (FIS) und den Trainern der verschiedenen Nationen verabschiedet.

„Das ist meine erste und letzte Sitzung, ich bin nun weg. Danke an alle, es war ein Vergnügen. Es ist leicht zu gehen, ich spüre kein Bedauern, es war großartig“, sagte der Norweger.

Er danke allen für ihre Unterstützung des wundervollen Sports. „Fair-Play ist eine Sache, auf die wir stolz sind. Lasst uns so weitermachen“, sagte der Norweger, der seine große Karriere am Samstag beendete. „Großes Kompliment an Aksel, wir werden ihn natürlich vermissen“, erklärte der Südtiroler FIS-Chef-Renndirektor Markus Waldner.

Waldner verteidigt WM-Abfahrt

Die Abfahrt war am Samstag unter schwierigen Bedingungen mit Schneefall und Wind durchgeführt worden, viele Rennläufer hatten unfaire Verhältnisse beklagt, Zufallsieger gab es aber nicht. Es gewann Kjetil Jansrud vor Svindal, Vincent Kriechmayr, Beat Feuz, Matthias Mayer und dem Ultner Super-G-Weltmeister Dominik Paris.

„Wir sind von niemanden gezwungen worden, es war eine Jury-Entscheidung. Die Besten sind in den Top 10“, sagte Waldner. Jene, die sich beklagen würden, sollten die Leistung derer, die vorne sind, respektieren. Für die Kombination der Herren am Montag werden erneut schwierige Wetterbedingungen erwartet.

Autor: dpa/fop

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