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Andreas Pfeifer (Bildmitte) inmitten anderer Erzbergrodeo-Helden.

23 Finisher beim Erzbergvideo 2018 – leider kein Südtiroler

Das Erzbergrodeo ist am Sonntag um 18 Uhr zu Ende gegangen – mit insgesamt 23 der 500 Starter, die das Ziel erreicht haben. Von den Südtirolern hat es leider niemand innerhalb der vorgegebenen Zeit geschafft.

Andreas Pfeifer musste aufgeben, kurz nachdem er bei Checkpoint 17 auf dem glänzenden 27. Rang durchgekommen war. Bei einem Sturz hatte er sich den Fuß verletzt, wie er in einem Video erklärt.

Auch einige andere Südtiroler versuchten, sich durchzukämpfen und innerhalb 18 Uhr das Ziel zu erreichen. Am weitesten brachte es Alex Herbst, der es als 92. bis Checkpoint 17 schaffte, aber nicht weiter.

Bis Checkpoint 15, dem Kuckucksnest, schafften es hingegen Tobias Tscholl und Axel Wieser, die dort hintereinander als 129. und 130. vorbeikamen.

Insgesamt schafften es 23 Fahrer rechtzeitig ins Ziel (Checkpoint 25), wobei die Briten einen Doppelsieg feierten dank Graham Jarvis und Jonny Walker. Dritter wurde der Deutsche Manuel Leitenbichler, der lange in Führung gelegen war. Die drei Spitzenfahrer benötigt knapp mehr als zwei Stunden für den Enduro-Marathon.

Autor: ds

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