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Andreas Bernard bereitet sich mit Italien auf die WM vor. © Vanna Antonello

Nach den ersten Trainings: Blue Team will „als Gruppe wachsen“

Am Dienstag hat Italiens Eishockey-Nationalmannschaft in Bozen Quartier bezogen. Hier soll der erste Grundstein für eine erfolgreiche Weltmeisterschaft gelegt werden.

Insgesamt 29 Spieler feilen dieser Tage in der Eiswelle an ihrer Form. Sie trainieren unter den Anweisungen der Trainerassistenten Giorgio De Bettin und Riku-Petteri Lehtonen, die ihren „Chef“, HCB-Bozen-Trainer Greg Ireland, beim Auftakt der WM-Vorbereitung vertreten.


Mit dabei sind unter anderem die Ausland-Legionäre Alex Trivellato und Andreas Bernard, die beide in dieser Saison unter anderem das Bozner Trikot trugen und am Dienstagabend der entscheidenden Finalniederlage der Foxes beiwohnten. Beim Training mit dem Blue Team, das zwei Mal täglich abgehalten wird, müssen sie sich an ein strenges Hygieneprotokoll halten, nichtsdestotrotz sei der Auftakt sehr positiv verlaufen, wie Goalie Andreas Bernard verrät. „Mit diesen Regeln zu leben, ist sehr schwierig. Ich hoffe aber dennoch, dass wir die nächsten fünf Wochen zu einer guten Gruppe zusammenwachsen, um für die WM bzw. die Olympia-Quali im August bereit zu sein“, so der zukünftige Villach-Schlussmann.



Während Bernard und Co. am Eis schwitzen, hat der italienische Eissportverband das Testspielprogramm in Hinblick auf die WM in Riga (21. Mai − 6. Juni) bestätigt und offiziell bekanntgegeben. Dieses umfasst folgende Termine:

1. Mai, 18 Uhr: Italien – Frankreich (in Aosta)
2. Mai, 18 Uhr: Frankreich – Italien (in Megeve)
4. Mai, 20.15 Uhr: Schweiz – Italien (in Biel)
8. Mai, 18 Uhr: Italien – Österreich (in Bozen)
9. Mai, 16 Uhr: Italien – Österreich (in Bozen)

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