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Der nächste Schritt in der Vorqualifikation ist getan. © FISG

Nach Torfest: Italiens Traum von Olympia geht weiter

Im zweiten Spiel der Vorqualifikation für die Olympischen Winterspiele in Peking setzten sich die Azzurre mit einem deutlichen 7:0-Sieg gegen Chinesisch Taipeh durch. Nun kommt es am Sonntag zum Showdown mit Kasachstan.

Nach dem Auftaktsieg gegen die Spanierinnen (4:1) konnten die Azzurre ihre Ambitionen in der 2. Runde der Vorqualifikation unterstreichen und einen klaren Pflichtsieg gegen Chinesisch Taipeh einfahren. Spielerin des Abends war Anna Caumo, die Brunecknerin steuerte gleich drei der sieben Tore bei. Die 19-jährige Stürmerin der Bozen Eagles leitete den Sieg mit dem 1:0 sogar selbst ein. Ihre Teamkollegin Franziska Stocker erhöhte schließlich auf 2:0.


„In einem so wichtigen Spiel einen Hattrick zu erzielen, hat mir sehr große Emotionen bereitet“, erklärte Caumo im Anschluss an die Partie. „Und diese Emotionen will ich auch mit meiner Mannschaft teilen. Ohne sie wäre all das hier nicht möglich.“ Über das gesamte Spiel konzentrierte sich das Geschehen nur auf das Tor von Taipeh. Am Ende stand ein auch in dieser Höher verdienter Sieg für die italienische Nationalmannschaft.

Optimale Ausgangslage vor dem Showdown
Der zweite Erfolg im zweiten Spiel bedeutet neben einer makellosen Bilanz auch die Tabellenführung in der Vorqualifikationsgruppe. Aufgrund der überraschenden Niederlage von Kasachstan gegen Spanien im Shootout, gehen die Azzurre mit zwei Punkten Vorsprung in das alles entscheidende letzte Gruppenspiel gegen die Kasachinnen (Sonntag, 20:15 Uhr). Dort reicht ihnen bereits ein einziger Punkt, um als Gruppensiegerinnen in die finale Qualifikationsrunde für die Olympischen Winterspiele 2022 einzuziehen.

Schlagwörter: Eishockey

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