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Alexia Runggaldier freute sich über Rang 3.

Alexia Runggaldier glänzt in Osrblie

Alexia Runggaldier hat sich mit einem Podestplatz im IBU-Cup für einen Start im Weltcup empfohlen. Die Grödnerin kämpfte sich in Osrblie in ihrer Paradedisziplin, dem Einzelbewerb, auf Rang 3.

Nachdem Runggaldier in der vergangenen Saison aufgrund vieler Verletzungen und Krankheiten ihrer Form nachlief, wurde sie heuer nicht mehr für die Weltcup-Rennen nominiert. Langsam aber sicher kommt die 28-Jährige aber wieder in den Tritt - das hat sie am Freitag im slowakischen Osrblie gezeigt.

Auf dem Programm stand ein verkürzter Einzelbewerb. Hierbei mussten die Athletinnen nicht 15, sondern 12,5 Kilometer bewältigen. Zudem wurde bei einem Schießfehler anstatt einer Strafminute nur eine Strafzeit von 45 Sekunden verrechnet. Bei strahlendem Sonnenschein und winterlichen Temperaturen traf Runggaldier nur eine Scheibe nicht. Im Ziel hatte sie 40,6 Sekunden Rückstand auf die siegreiche Russin Ekaterina Glazyrina - ohne Fehlschuss hätte sie das Rennen somit gewonnen.

Lardschneider versagen die Nerven
Die 2. Südtirolerin am Start, Irene Lardschneider, verspielte eine Top-Platzierung beim letzten Stehendanschlag, wo sie gleich 3 Mal das Ziel verfehlte. Insgesamt 4 Schießfehler bedeuteten am Ende Schlussrang 33. Eleonora Fauner leistete sich sogar 7 Fehler - Rang 70 und fast 8 Minuten Rückstand waren die Folge.

Autor: leo

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