e Biathlon

Im Liegendschießen zeigte Dorothea Wierer eine fehlerfreie Leistung, im späteren Stehendschießen patzte sie jedoch zwei Mal. © AP / Jessica Gow

„Die zwei Fehler sind ärgerlich“

Dorothea Wierer haderte am Dienstag nach dem WM-Einzelrennen mit ihren beiden Fehlern im Stehendschießen. Silber-Gewinnerin Lisa Vittozzi zeigte sich derweil überglücklich.

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Östersund kam Dorothea Wierer aufgrund zweier Schießfehler nicht über den achten Platz hinaus (hier geht’s zum ausführlichen Rennbericht).

„Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Die beiden Fehler beim Stehendschießen sind ärgerlich. Auf den Skiern habe ich mich gut gefühlt. Nun stehen noch drei Rennen auf dem Programm, dabei will ich nochmal alles geben“, betonte Wierer nach dem Rennen. Die 28-Jährige aus Oberrasen freute sich für Lisa Vittozzi, die Silber erobern konnte: „Das ist gut für unser Nationalteam. Ich wusste, dass Lisa gut schießt“.

Ein herrlicher Tag
Vittozzi kam ohne Schießfehler durchs Rennen und musste sich lediglich der Schwedin Hanna Öberg geschlagen geben. „Ein herrlicher Tag. Ich wusste, dass ich ein gutes Rennen machen kann und hier einiges drin ist“, freute sich Vittozzi. Die 24-Jährige aus Sappada/Plodn holte ihre erste WM-Medaille in einem Einzelrennen.

„Ich habe bewiesen, dass ich ganz vorne mit dabei sein kann“, so Vittozzi, die damit auch den Vorsprung im Gesamtweltcup auf Wierer ausbauen konnte. „Das gelbe Trikot möchte ich weiter verteidigen“, betonte Vittozzi.

Runggaldier unzufrieden

Die Grödnerin Alexia Runggaldier musste sich mit Rang 61 begnügen. „Es war kein ideales Rennen für mich. Auf den Skiern tat ich mich schwer, ich kam nicht vorwärts. Ich hätte mir etwas mehr erwartet, vor allem weil ich mich auf den Skiern eigentlich davor gut gefühlt hatte. Zudem waren die drei Fehler am Schießstand zu viel“, betonte sie nach dem Rennen.

Autor: am

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2019 Sportnews - IT00853870210