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Derzeit ist Dominik Windisch im Vinschgau unterwegs. © instagram

Dominik Windisch: „Kann WM-Titel inzwischen realisieren“

Biathlon-Weltmeister Dominik Windisch ist gerade im Vinschgau unterwegs, um sich unter anderem auf die Heim-WM in Antholz vorzubereiten.

Dominik Windisch bleibt vorerst in Südtirol: Nachdem der Massenstart-Weltmeister zuletzt mit dem Weltcup-Team der Azzurri in Kaltern und Eppan ein Trainingslager abgehalten hat, bereitet er sich nun im Vinschgau auf den kommenden Winter vor.

In der ersten Wochenhälfte war Windisch im Martelltal unterwegs. Auf dem individuellen Trainingsprogramm standen dabei Radfahren, Laufen und Schießtraining. Am Donnerstag zog Windisch dann mit seinem Kleinbus in den Obervinschgau weiter.

Dort nutzt er die idealen Wetterbedingungen, um eine Radtour in der Umgebung des Reschensees zu machen. Zusätzlich war Windisch in der Sportoberschule Mals, um ein Schieß- und Krafttraining zu absolvieren. Zum Abschluss der Woche hat der 29-Jährige vor, mit dem Rad ins heimische Pustertal zurückzukehren, wie er im Gespräch mit SportNews verriet.

Windisch will sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen
Damit die kommende Saison ähnlich erfolgreich werden kann, geht es nächste Woche auf den Dachstein Gletscher (Österreich) zum Schneetraining : „Inzwischen kann ich meinen Weltmeistertitel immer mehr realisieren. Aber man kann sich auf das Erreichte nicht ausruhen“, sagte Windisch.

Zu der anstehenden WM in Antholz (2020) meinte er: „Natürlich ist die Heim-WM das Saison-Highlight. Aber auch der restliche Weltcup ist sehr wichtig. Es ist schwer genau auf ein Ereignis hinzutrainieren.“ Nach dem Trainingslager in Österreich werden die Azzurri in Ruhpolding (Deutschland) ein Trockentraining absolvieren.

Autor: dl

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