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Lukas Hofer & Co. schlagen am Donnerstag am Lavazèjoch ihre Trainingszelte auf. © Lukas Hofer

„Wiedervereinte“ Biathleten schuften am Lavazèjoch

Nach einem kurzen Urlaub wird es für Italiens Biathlon-Stars wieder ernst. Rennsportleiter Fabio Curtaz berief am Mittwoch elf Athleten in ein zweiwöchiges Trainingslager am Lavazèjoch ein.

Anhin haben sich Italiens Biathleten in zwei verschiedenen Gruppen auf die anstehende Olympia-Saison vorbereitet. Michela Carrara, Rebecca Passler, Lisa Vittozzi, Thomas Bormolini, Patrick Braunhofer und Daniele Cappellari bildeten eine Trainingsgemeinschaft, Dorothea Wierer, Lukas Hofer, Dominik Windisch, Didier Bionaz und Tommaso Giacomel die andere. Damit ist nun Schluss: Wie der italienische Wintersportverband mitteilte, werden die elf Athleten ab diesem Donnerstag bis zum 6. August gemeinsam an Präzision und Ausdauer feilen.


Schauplatz des Trainingslagers ist das Lavazèjoch, das in den letzten Jahren zu einem wahren Trainingsmekka avanciert ist. Der Gebirgspass im Trentino ist nicht nur wegen seiner Meereshöhe (rund 1800m hoch) beliebt, sondern auch aufgrund der modernen Trainingsanlagen. Dass der zweiwöchige Block gerade hier stattfindet, wird besonders Wierer freuen, lebt sie doch im rund 10 Kilometer entfernten Castello di Fiemme.

Betreut wird das Team von den Trainern Andreas Zingerle, Andrea Zattoni, Klaus Höllrigl und Mirco Romanin sowie den Physiotherapeuten Emilio Telluri und Orazio De Martin, die abwechselnd vor Ort sein werden.

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