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Dorothea Wierer gibt sich kämpferisch. © LaPresse / Gian Mattia D'Alberto / LaPresse

Wierer gibt sich kämpferisch: „Olympia dauert noch lange“

Die Niederrasnerin war am Samstag beim olympischen Biathlon-Sprint bis zur Hälfte des Rennens auf Medaillenkurs, schoss dann aber zwei Mal daneben und fiel weit zurück. Den Blick hat „Doro“ aber schon nach vorne gerichtet.

„Natürlich bin ich etwas wütend über die beiden Fehlschüsse. Ich habe am Schießstand etwas den Rhythmus verloren, in der letzten Runde konnte ich nach den beiden Strafrunden dann nicht mehr nachlegen“, lautet Wierers Fazit nach dem 18. Rang. „Ich fühle mich aber trotzdem gut, außerdem dauert Olympia noch lange – da gibt es noch viele Möglichkeiten, ein gutes Ergebnis einzuheimsen.“

Federica Sanfilippo, die den Wettkampf an 69. Stelle beendete, übte sich indes in Selbstkritik: „Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Ich dachte, ich wäre auf den Skiern schneller unterwegs. Zudem waren die Windverhältnisse extrem schwierig.“

Für die Verfolgung am Montag ist Sanfilippo nicht qualifiziert (dort treten nur die besten 60 an), Dorothea Wierer gibt dagegen die Marschrichtung vor. „In der Verfolgung gilt es, am Schießstand so gut wie möglich abzuschneiden. Das wird nämlich entscheidend sein.“

Autor: det

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