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Hatte mit kalten Fingern zu kämpfen: Dorothea Wierer. © APA/afp / FRANCK FIFE

Wierer: „Ich habe meine Finger nicht mehr gespürt“

Am Sonntag war Dominik Windisch noch überglücklich mit seiner Bronze-Medaille. Mit seinem Abschneiden in der Verfolgung, ist der Rasner aber nicht zufrieden. Derweil hadern Lukas Hofer und Dorothea Wierer mit dem Wetter.

„Meine linke Hand war dauernd kalt“, sagt Lukas Hofer nach seinem zehnten Platz in der Verfolgung und ergänzt: „Wichtiger ist aber ohnehin die rechte Hand. Deshalb habe ich noch einigermaßen gut geschossen.“

Der Montaler machte die ersten dreimal am Schießstand jeweils einen Fehler. Jetzt hofft Hofer auf wärmere Temperaturen und weniger Wind: „Im Vorjahr gab es hier nicht so einen starken Wind. Ich hoffe das Wetter wird besser.“

Wierer: „Wollte auf das Podest“


Auch Dorothea Wierer hatte mit kalten Fingern zu kämpfen: „Beim ersten Schießen habe ich meine Finger schon nicht mehr gespürt. Zudem war es mit dem starken Wind sehr schwierig. Am Ende habe ich fast Krämpfe bekommen, weil es so kalt war.“ Auch mit ihrer Leistung war sie nicht zufrieden: „Ich wollte auf das Podest, aber das zu erreichen, war heute nicht möglich.“ Wierer wurde in der Verfolgung 15.

Windisch unzufrieden mit dem 16. Platz


„Ich habe mich nicht richtig konzentriert.“ So begründet Dominik Windisch seinen 16. Platz in der Verfolgung. Windisch weiters: „Nach der Medaille am Sonntag habe ich nicht viel geschlafen. Zudem war das Rennen hart, vor allem nach den zwei Fehlern beim ersten Schießen. Beim Laufen war ich oft alleine unterwegs, es war sehr anstrengend. Auch weil der Wind stark war.“

Autor: cst

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