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Lukas Hofer und Dorothea Wierer landeten auf Rang 4. © ANSA / ANDREA SOLERO

Wierer/Hofer verpassen nach Herzschlagfinale das Podest

Dorothea Wierer und Lukas Hofer haben bei der World Team Challenge in Ruhpolding einen Podestplatz nur hauchdünn verpasst.

Wegen der Corona-Krise wurde der Einladungswettkampf bekanntlich heuer nicht auf Schalke ausgetragen, sondern in Ruhpolding. Wierer und Hofer landeten – bei starkem Schneefall – zunächst im Massenstart auf Rang 4 und gingen mit einem Rückstand von gut einer halben Minute auf die Führenden Evgeniya Pavlova/Matvey Eliseev aus Russland in die anschließende Verfolgung.

Doll setzt sich im Fotofinish gegen Hofer durch
Das Südtiroler Duo, das sich in der Verfolgung zwischenzeitlich auf Rang 2 vorschob, musste sich am Ende mit Rang 4 zufrieden geben, nachdem der Deutsche Benedikt Doll im Zielsprint gegen Hofer hauchdünn (im Fotofinish) die Nase vorn hatte. Der Sieg ging an Pavlova/Eliseev, die bereits nach dem Massenstart in Führung gelegen waren. Auf Rang 2 landeten Franziska Preuß/Simon Schempp (+7,1 Sekunden) aus Deutschland.

Hofer/Wierer, die die World Team Challenge vor 2 Jahren für sich entschieden hatten, hatten im Ziel einen Rückstand von 25,2 Sekunden auf die Spitze. Die Drittplatzierten Denise Herrmann/Benedikt Doll überquerten hingegen 25,1 Sekunden nach Pavlova/Eliseev die Ziellinie. Insgesamt gingen 10 Teams aus 9 Ländern an den Start.

Autor: dl

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