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Die Bob-Saison verlief reibungslos. © AFP / ODD ANDERSEN

Nur 18 positive Tests in der gesamten Bob-Saison

Das Hygienekonzept des Bob- und Skeleton-Weltverbandes IBSF hat in der abgelaufenen Saison gegriffen.

„Wir haben in der vergangenen Saison fast 20.000 Tests durchgeführt und hatten insgesamt 18 positive Fälle, die umgehend in Quarantäne verlegt wurden“, bilanzierte IBSF-Präsident Ivo Ferriani.


Er betonte, dass „der ständige Austausch mit den Bahnmanagern bzw. den Organisationskomitees zu den neuesten Entwicklungen vor Ort ein wesentlicher Garant für den Erfolg waren. Für uns war bei der Erstellung der Covid-19-Präventionsrichtlinien sehr wichtig, mit dem Konzept nicht nur unsere eigenen Athleten und Offizielle zu schützen, sondern gleichwohl die Bevölkerung vor Ort.“

Weltweit nahmen in der abgelaufenen Saison Sportler aus 43 Nationen an 131 Veranstaltungen an neun Wettkampforten in den Disziplinen Bob, Skeleton und Para Bob teil. „Wir konnten den Athleten mehr als 12.000 Abfahrten bieten. All dies trotz der schwierigen Situation rund um die Covid-19-Pandemie“, sagte Ferriani und bedankte sich bei den Veranstaltern in Nordamerika, die zu Gunsten der Durchführbarkeit der Weltcupserie die vorgesehenen Weltcups – oder im Fall von Lake Placid sogar die Weltmeisterschaften – zurückgegeben hatten. „Dies war eine große Geste der Solidarität im besten Sinne unseres Sportes“, sagte der IBSF-Präsident.

Autor: det

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